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Sommertreffen
Solothurn 2001
Text und Bilder von Fredi Vollenweider
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Das diesjährige Sommertreffen fand
am 20. Mai in der Region Solothurn statt. Was bis jetzt nur
wenige Organisatoren geschafft haben – Paul und Priska
Kotzolt dürften die ersten sein – es war den ganzen Tag
herrliches Wetter. Dies dürfte auch der Grund für das sehr
zahlreiche Erscheinen gewesen sein. Rund 100 Personen mit 48
Fahrzeugen besammelten sich in der wunderschönen Altstadt
von Solothurn.
Traditionsgemäss begaben sich die Teilnehmer ins
nahegelegene Cafe Rust um den Tag mit Kaffee und Gipfeli zu
beginnen. Anschliessend konnte man an einem Rundgang durch
die Innenstadt von Solothurn teilnehmen, während die
Peugeot-Veteranen durch die Verkehrskadetten Solothurn
bewacht wurden – an dieser Stelle besten Dank für den
Einsatz.
Wegen den in den Kirchen stattfindenden Gottesdiensten wurde
die Rundfahrt erst nach 11.15 Uhr gestartet. Die Fahrt durch
das Grenzgebiet der Kantone Solothurn und Bern führte in
schmucke Dörfer, deren Namen wohl den meisten Teilnehmern
bis dahin unbekannt waren – liegen doch Oberalchenstorf, Wäckerschwend,
Ochlenberg oder etwa Wanzwil nicht gerade an den
Hauptverkehrsachsen.
Es fanden aber alle den Weg nach Berken ins Restaurant Löwen
(wie könnte es auch anders heissen), wo in einem Keller aus
dem Jahre 1666 ein Apéro serviert wurde. Nach dem
Mittagessen fand zum Abschluss noch ein kleiner Wettbewerb
statt – zu gewinnen gab es Gutscheine für ein Essen im
Restaurant Löwen. Den ersten Preis gewann Heinz Ammann –
ein Mittag- oder Nachtessen – für zwei Personen. Auch ich
habe das Vergnügen, nochmals in Berken einkehren zu dürfen.
Der dritte Platz musste unter 9 Teilnehmern ausgelost
werden. Monika Aegerter war schliesslich die glückliche
Gewinnerin. Herzliche Gratulation den Gewinnern (mir selber
gratuliere ich natürlich nicht, da ich etliche Fragen
nicht wusste und geraten habe).
Am späteren Nachmittag löste sich die muntere Gesellschaft
allmählich auf und man wird dieses Treffen auch dank der
tadellosen Organisation von Paul und Priska mit ihren
Helfern sicher noch lange in sehr guter Erinnerung behalten.
Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben.
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